Zweifel

Kriegspropaganda sei so dumm, dass man als normal denkender Mensch gar nicht anders könne, als mit der Gegenpartei zu sympathisieren, soll George Orwell einst sinngemäß geschrieben haben.
Das stimmt sicherlich, allerdings gilt dies spiegelbildlich auch für die Propaganda auf Seiten des Kriegsgegners, von der man hierzulande weitgehend abgeschirmt ist.
Doch von unseren Statthaltern und den ihnen hörigen staatsnahen bundesdeutschen Medien, die bereits während der bleiernen Merkeljahre und im Zuge der Corona-Hetzkampagne gegen Skeptiker und Verweigerer der mRnA-Injektionen alle Register gezogen haben, um das Volk zu spalten, ist in der gegenwärtigen Lage nie und nimmer eine objektive oder neutrale Berichterstattung zu erwarten. Geschweige denn, dass noch deutsche Interessen eine Rolle spielen dürften. So ist das wichtigste Interesse jeder Nation zunächst einmal das eigene Überleben. An den Aussagen und Handlungen der Baerbocks, Habecks, Lauterbachs usw. ist ersichtlich, dass diese Subjekte den Interessen der Bürger dieses Landes keine besondere Bedeutung beimessen.
Buchstäblich alles, was man hierzulande liest, hört, gezeigt bekommt, ist in Zweifel zu ziehen, alles ist zu hinterfragen, nichts sollte man unbesehen und ungeprüft glauben. Inwieweit Kriegspropaganda auf fruchtbaren Boden fällt, ist nicht zuletzt von der geistigen Reife der Menschen hinter den Fronten abhängig. Insoweit erweist sich der Erfolg oder Misserfolg von Kriegspropaganda immer auch als Maßstab für die Mündigkeit einer Gesellschaft.