Geliefert wie bestellt

Das, was man mit den Corona-Zwangsmaßnahmen angeblich verhindern wollte, bekommt man jetzt: Den Zusammenbruch des Gesundheitssystems.

Die Kindermedizin steht kurz vor dem Kollaps. Der Medikamentenmangel wird immer schwerwiegender. Produzenten kommen nicht hinterher oder nehmen Wirkstoffe aus wirtschaftlichen Gründen aus dem Sortiment – weil sie nicht mehr kostendeckend produziert werden können. Menschen werden sterben, weil sie ihre Krebsmedikamente nicht bekommen. Mysteriöse Übersterblichkeit tendenziell steigend, im Oktober gegenüber dem Median der letzten drei Jahre: knapp 20 %.
„Gesundheitsminister Lauterbach ist natürlich über die Problematik informiert“, sagt Apotheker S., „er hat aber auch viele andere Probleme, die zu lösen sind.“ (zitiert bei T-Online)

Klar, der arme Mann ist völlig überlastet. Warnt vor Omikron-Killermutanten, kümmert sich, damit er seine abgelaufenen Impfstoffe noch irgendwie los wird, opfert sich auf, um den Leuten den nächsten Booster schmackhaft zu machen. Verständlich, dass man da für derlei Petitessen wie Medikamentenversorgung keine Zeit mehr findet. Hauptsache, die Maske sitzt immer dicht auf dem Rüssel.

Andererseits herrscht sowieso Totalversagen auf allen Ebenen und in allen Ressorts, soweit man es überblicken kann: Wumms-Kanzler Scholz, Helikopterministerin Lambrecht, Kinderbuchautor Habeck, Kindfrau Baerbock, Patient Lauterbach und natürlich die furchtbare Frau mit der Armbinde …

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2 Gedanken zu “Geliefert wie bestellt

  1. FDominicus 7. Dezember 2022 / 10:43

    Planwirtschaft ist Mangelwirtschaft und Planwirtschaft ist schlecht für die Umwelt und den Menschen. Die Wähler bezahlen den Preis ihrer Ignoranz und was schlug ich vor kurzem vor? Besser man wird nicht krank, das muß man sich „leisten können“. Sarkastisch ist es, wenn ich daran denke, wie sehr ich vor Sanktionen, Zöllen und Behinderung des Handels warnte. Es kommt halt alles zusammen und dann noch die 4 Feinde des Sozialismus: Frühling, Sommer, Herbst und Winter

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    • citronimus prime 7. Dezember 2022 / 15:16

      Ich denke oft, dass wir es nach dem Zusammenbruch der sozialistischen Regimes, in den sog. Nachwendejahren, versäumt haben, die Fratze des Sozialismus, das Versagen der Planwirtschaft, die geistige Verelendung und die blanke Hoffnungslosigkeit des Lebens unter einer sozialistischen Herrschaft offen darzustellen, aufzuarbeiten, Verantwortung zuzuweisen und an Jüngere zu vermitteln. Es ist letztlich unser Versagen gewesen, dass es ermöglicht hat, insbesondere an den Schulen und in der Politik, quasi sozialistische Utopien wieder hoffähig zu machen. Die „Idee“ sei gut gewesen, hört man oft. Es ist deprimierend zu erleben, wie sich ca. zwei/drei Generationen später alles zu wiederholen scheint, als Farce … Aber das liegt wohl in der Natur des Menschen; es gibt nun mal keinen generationenübergreifenden Lernprozess. Jede Generation muss ihre Fehler, Irrtümer und deren Folgen/Verbrechen am eigenen Leibe erleben.

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