Stell dir vor …

„Wir sind die Zweitgeborenen der Geschichte. Männer ohne Zweck, ohne Ziel. Wir haben keinen großen Krieg, keine große Depression. Unser großer Krieg ist ein spiritueller, unsere große Depression ist unser Leben.“ (Tyler Durden in „Fight Club“)

Nun besteht eine reale Chance, dass sich dies noch ändert. Wirtschaftliche Depression ist kaum noch zu vermeiden. Es stellt sich aber noch eine Frage: Gesetzt den Fall, der Krieg in der Ukraine würde sich bis auf bundesdeutsches bzw. Nato-Gebiet ausweiten, für welche Seite entscheidet man sich dann überhaupt? Welche wäre denn die richtige Seite? Die meisten Männer (oder auch Frauen) würden naturgemäß sagen, dass sie ihre Heimat verteidigen würden. Oder ihre Familien. Wären denn Familien hierzulande bedroht? Die können ja auch unter Putin oder Dschingis Khan oder wem auch immer weiterleben, wenn nicht gerade alles ausgebombt oder verwüstet ist. OK, bleibt die Verteidigung der Heimat. Nur, streng genommen soll es sowieso nicht mehr „unsere“ Heimat sein. Das ist das Credo der bundesdeutschen Politik. Deutschland ist für alle da, die kommen und kommen wollen. Wozu sollte man es da verteidigen? Wäre dieses in der Weltsuppe aufgelöste Deutschland euer Leben wert? Ihr würdet sinnlos verheizt werden, in Sekundenschnelle in der ersten Angriffswelle oder im Bombenangriff verrecken, und man würde irgendwann auf eure Gräber pinkeln. Es ist eben nicht euer oder unser Staat, sondern eher der Staat der Habecks, der Baerbocks, der Lauterbachs, der Cheblis und Kahanes, ein Staat der woken Gender-Neusprechlinge, der Schleuser, Schlepper und Nepper, ein Staat, der nach der Pfeife von Schwab, Soros, Gates tanzt, ein unersättliches Steuern saugendes Ungeheuer, eine totalitäre Fratze, durch die Corona-Maske zur Kenntlichkeit entstellt. Ein Staat, in dem mRNA-Ungeimpfte wie Aussätzige behandelt wurden, in dem konservative Widerständige, Kritiker und Oppositionelle nur noch geduldet sind, auf Zeit. Wäre jemand noch bereit, sein Leben für diesen Staat zu riskieren? Die Klimaidioten, Genderspinner und Salonlinken werden mit Sicherheit nicht in den Krieg ziehen.
Stell dir vor, der Krieg kommt zu dir, und du weißt nicht, auf welcher Seite du stehen sollst. Früher hätte man es gewusst. Die Ukrainer wissen es auch. Ich nicht.

Für die meisten Menschen stellt sich diese Frage natürlich nicht, da sie ohnehin immer tun werden, was ihnen befohlen wird. Sie würden nicht aus der Reihe tanzen, würden sich fügen und klaglos in die Marschordnung einreihen, so wie in die Warteschlange vor dem Impfzentrum. Das ist vielleicht auch gut so. Jede Seite braucht immer gehorsames und williges Menschenmaterial. Oder die Frage ist rein hypothetisch, denn da kaum jemand wehrfähig und die Wehrpflicht ausgesetzt ist, würde es eh zu lange dauern, Reservisten aufzuspüren oder neue Rekruten einzuziehen und noch notdürftig zu Kanonenfutter auszubilden. Funktionsfähige Technik ist sowieso keine da. Munition auch nicht. Nur noch Silvesterböller, die aber reichlich.

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Ein Gedanke zu “Stell dir vor …

  1. FDominicus 30. Dezember 2022 / 12:46

    „Wäre jemand noch bereit, sein Leben für diesen Staat zu riskieren? “

    Ich nicht mehr. Warum auch, damit diese Sozialisten weiter an der Macht bleiben.

    Gerade vor ein paar Minuten verfaßte ich:
    https://www.q-software-solutions.de/blog/2022/12/es-geht-nahtlos-schlecht-weiter/

    Recht gibt es in D für normale Büger nur noch in Spurenelementen. Man kann wohl schreiben, nur dann wenn sich zwei Bürger direkt vor Gericht treffen. Sobald ein Nichtdeutscher oder Poltiker oder eine staatliche Organisation oder der ÖRR dazu kommt, ist es mit dem Recht des Bürgers vorbei.

    Es ist um so frustrierender wenn man schon seit mehr als einer Dekade dagegen versucht vorzugehen, und nichts vorzuweisen hat (außer einem Randblog in einem zutiefst asozialen Umfeld).

    Gefällt 1 Person

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