War klar. Wenn man sonst nichts zustande bringt, hat man wenigstens mal wieder ein „Zeichen gesetzt“ bzw. ein „klares Signal gesendet“ …
Was sucht die als Innenministerin jetzt überhaupt in Katar auf der Tribüne? Sinnlos in der Welt herumdüsen, tonnenweise Abgase emittieren, nur um ihr Gesicht in die Kamera zu halten und ein paar Hände zu schütteln und sich für „Zivilcourage“ feiern zu lassen.

Ängste

Dieser Trump mache ihm wirklich Angst, sagte mir mein Bruder kürzlich. Ernsthaft? Putin müssen wir fürchten, klar, sagen auch alle, u.a. auch unsere Bundeshelikopterministerin Lambrecht. Die muss es ja wissen. Die „Erderhitzung“ versetze sie in Panik, schreien die Gläubigen der Klimasekte und ziehen sich schon mal warm an, bevor sie ihren Arsch in einem gesponserten Mietwagen mit Sitzheizung parken, um gut gepampert zur nächsten Straßenblockade zu fahren. Der besessene Lauterbach schürt natürlich weiterhin die Angst vor den kommenden Killermutanten seines geliebten Virus. Die nächsten Varianten seien natürlich noch ansteckender, noch tödlicher, noch schlimmer als alles, was man je erlebt habe …
All dies und noch mehr muss niemanden in Angst versetzen, denn es handelt sich um weitgehend unbegründete oder politisch- medial geschürte, gut instrumentalisierbare Ängste.
Fürchten muss man allein unsere bundesdeutsche Regierung. Unser ärgster Feind steht im eigenen Land. Wenn man sich wirklich vor etwas ängstigen sollte, dann ist es das, was diese Truppe von traurigen, dilettierenden und destruktiv agierenden Gestalten tut und weiter zu tun beabsichtigt. Die herrschende Politik kann man nur noch als existenzbedrohend bezeichnen. Gut enden wird das nicht. Hoffentlich habe ich unrecht.

Speiübel …

… kann einem auch werden, wenn man auf das organisierte Affentheater in Katar blickt. An Peinlichkeit kaum zu überbieten, was dort abgeht. Rückgratlose Balltreter und ihre Funktionäre haben schon zu Beginn des Turniers das getan, was sie am besten können; sich ins eigene Knie schießen. Wenn Ideologie mit Profitgier konkurriert, obsiegt die Macht des Geldes. Fußball ist wie andere Sportarten ohnehin einem gnadenlosen Kommerz und geldgeilen Verbänden untergeordnet – da wollte man dem Gastgeber wenigstens symbolisch eins reinwürgen, um den Schein zu wahren. Die Kataris, die die FIFA an der kurzen Leine führen, lassen sich nun aber die verquere Ideologie des dekadenten Westens nicht so einfach unterjubeln. Es geht ohnehin nur um lächerliche Symbolik – die „Liebesbinde“ soll ja zeigen, wie mutig man gegen Unrecht und Diskriminierung kämpft.
Gratismut ist leicht, denn er kostet nichts – daran hat man sich hierzulande gewöhnt, denn man ist in der grünlinks gefärbten Medienlandschaft weitgehend unter sich, gleichgeschaltet oder duckt sich opportunistisch weg.
Wenn es dann mal überraschend Gegenwind gibt, was die saturierten „Moralweltmeister“ nicht gewöhnt sind, zieht man schnell den Schwanz ein, um seine Pfründe und Prämien nicht zu gefährden – da steckt man sich seine LGBT-Binde flugs dahin, wo keine Sonne scheint. Dank gebührt dem Emir von Katar, dass er die feige Bande so richtig vorgeführt hat. Erinnert mich übrigens an die Szene, als Habeck in Katar um Gas gebettelt hat und eine Abfuhr bekam. An solchen Episoden und am hohen Selbstbewusstsein prosperierender Staaten in anderen Kulturkreisen kann man übrigens auch sehen, wie die Macht des Westens (und seiner extremen Kulturmarxisten) schwindet.

Zweifel

Kriegspropaganda sei so dumm, dass man als normal denkender Mensch gar nicht anders könne, als mit der Gegenpartei zu sympathisieren, soll George Orwell einst sinngemäß geschrieben haben.
Das stimmt sicherlich, allerdings gilt dies spiegelbildlich auch für die Propaganda auf Seiten des Kriegsgegners, von der man hierzulande weitgehend abgeschirmt ist.
Doch von unseren Statthaltern und den ihnen hörigen staatsnahen bundesdeutschen Medien, die bereits während der bleiernen Merkeljahre und im Zuge der Corona-Hetzkampagne gegen Skeptiker und Verweigerer der mRnA-Injektionen alle Register gezogen haben, um das Volk zu spalten, ist in der gegenwärtigen Lage nie und nimmer eine objektive oder neutrale Berichterstattung zu erwarten. Geschweige denn, dass noch deutsche Interessen eine Rolle spielen dürften. So ist das wichtigste Interesse jeder Nation zunächst einmal das eigene Überleben. An den Aussagen und Handlungen der Baerbocks, Habecks, Lauterbachs usw. ist ersichtlich, dass diese Subjekte den Interessen der Bürger dieses Landes keine besondere Bedeutung beimessen.
Buchstäblich alles, was man hierzulande liest, hört, gezeigt bekommt, ist in Zweifel zu ziehen, alles ist zu hinterfragen, nichts sollte man unbesehen und ungeprüft glauben. Inwieweit Kriegspropaganda auf fruchtbaren Boden fällt, ist nicht zuletzt von der geistigen Reife der Menschen hinter den Fronten abhängig. Insoweit erweist sich der Erfolg oder Misserfolg von Kriegspropaganda immer auch als Maßstab für die Mündigkeit einer Gesellschaft.

Interessant, worüber man nichts liest

Soweit ich mitbekomme, hört und liest man in den staatsnahen Medien momentan nichts mehr zum Thema der Nord Stream-Pipeline-Sprengung. Es ist, als ob die Öffentlichkeit diesen Terrorakt, höchstwahrscheinlich verübt von unseren Freunden und/oder Verbündeten (nur zu unserem Besten), schnellstmöglich vergessen soll. Schon irgendwie komisch, da lässt sich ein Staat seine kritische Versorgungsinfrastruktur vor der eigenen Nase wegbomben und kann/darf oder will dann nicht mal ermitteln; die ist dann mal weg, die Pipeline. … Andererseits, Scholz, das arme Würstchen, was soll der schon machen? Der tut schon, was er kann. Nämlich nichts. Und das übersteigt schon seine Fähigkeiten. Warum soll er sich bei dem Thema auch noch sinnlos aufplustern. Hat er vermutlich auch schon vergessen, bei den Erinnerungslücken, die er zuweilen hat …

Eben gesehen …

Quelle: t-online (heute)

Passt Linken das Ergebnis einer Wahl nicht, hat es selbstredend „mit Demokratie nicht mehr viel zu tun“. Es war dann schließlich nur ein sauteures „Spektakel“. Denn „Demokratie, wie wir sie verstehen“, bedeutet, dass Linke und Grüne den Ton angeben und auch schnell mal die Wahl eines Ministerpräsidenten wie in Thüringen rückgängig gemacht werden kann, wenn der mit den falschen Stimmen gewählt wurde. Oder man denke an den Wahlskandal in Berlin, wo Wahlbetrug und Stimmenmanipulation an der Tagesordnung waren – das ist eher schon Demokratie nach dem Geschmack der uns Regierenden und ihrer hörigen Medienmeute – koste es, was es wolle.

Die Masken fallen …

Der Tagesschau-Kommentator der ARD bezeichnet Andersdenkende als „Ratten, die in ihre Löcher zurückgeprügelt“ werden müssen. Wenn Linksextreme ihre Meinungshoheit zu verlieren drohen, wird die Sprache der Unmenschen hoffähig, bezahlt von Zwangsgebühren. Wie schon bei der Kampagne gegen mRNA-Impfverweigerer („Sozialschädlinge“) wird in den öffentlich-rechtlichen Medien munter weiter Hass geschürt und Hetze verbreitet. Ein System entstellt sich zur Kenntlichkeit. Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: Ich bin der Faschismus …

Jammerlappen der Woche

Quelle: https://www.gmx.net/magazine/unterhaltung/musik/musiker-gentleman-debatte-kulturelle-aneignung-kritisch-37438288

Strunzdumme, symptomatische Aussage: „Das wäre der Traum der AfD.“ Eben nicht, du Volltrottel! AfDler sind die schärfsten Kritiker des „woken“ Schwachsinns der sog. „kulturellen Aneignung“. Es ist die übrigens auch einzige BT-Fraktion, die diesen Unsinn bereits in einer parlamentarischen Anfrage thematisiert hat.
Dieser sog. Reggae-Musiker, den ich nicht kenne, nimmt die Gefahren des linksextremen „Wokeismus“ für sich selbst zwar wahr, die aus den USA unweigerlich zu uns hinüberschwappt, denn nicht ganz unberechtigt befürchtet er, als altbackenes Weißbrot für seine bekifften Kumpels künftig nur noch deutsche Schlager im Vorprogramm eines jamaikanischen Reggae-Importmusikers singen oder in der Lederhose jodeln zu dürfen. Um aber trotz zaghaften Aufbegehrens in eigener Sache weiter im Mainstream mitschwimmen zu können, meint er, sich irgendwie von vermeintlichen oder tatsächlichen Rechten distanzieren bzw. gegen die AfD Haltung beziehen zu müssen. Da die in den Medien generell als Feind markiert ist, sorgt AfD-Bashing immer für einen versöhnlichen Unterton und ist für den Äußernden auch völlig risikolos.
Natürlich ist es wiederum unfreiwillig komisch, wenn man immer einen Strohmann von rechts herbeinehmen muss, um eine Entwicklung anzuprangern, die aus dem linksextremen Lager herrührt und vorangetrieben wird …
Nie gehört, diesen Gentleman. Erbärmlicher Jammerlappen: „Ich wäre heute nicht mehr so unbefangen wie früher“, mimimi …